Kraß & Kraß Akademie
Ihr Partner für Weiterbildung in Elektrotechnik und Brandschutz!
In einer Welt, die sich technologisch rasant weiterentwickelt, sind fundiertes Wissen und kontinuierliche Weiterbildung entscheidend. Ob in der Elektrotechnik oder im Brandschutz – aktuelle Standards, neue Vorschriften und innovative Technologien erfordern regelmäßige Fortbildung, um Sicherheit, Effizienz und Qualität zu gewährleisten.
Unsere Akademie bietet praxisnahe Schulungen, die Ihnen das nötige Know-how vermitteln, um in Ihrem Fachbereich stets auf dem neuesten Stand zu sein. Mit erfahrenen Dozenten, modernen Lehrmethoden und einer praxisorientierten Ausbildung unterstützen wir Sie dabei, Ihr Wissen zu erweitern und Ihre beruflichen Fähigkeiten zu stärken.
Investieren Sie in Ihre Zukunft – wir begleiten Sie auf Ihrem Weg!
Sicherheit durch Technik. Zukunft durch Wissen.
Ihr Team der Kraß & Kraß Akademie
Sicherheitsunterweisung für Elektrofachkräfte (EFK) EUP und EFKfft
1. Seminarziel
Die Sicherheitsunterweisung für Elektrofachkräfte (EFK) dient der Auffrischung und Aktualisierung sicherheitsrelevanter Kenntnisse im Umgang mit elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln. Sie stellt sicher, dass Elektrofachkräfte stets auf dem neuesten Stand der Vorschriften, Normen und Schutzmaßnahmen sind, um Gefahren zu minimieren und Unfälle zu vermeiden.
2. Zielgruppe
Die Unterweisung richtet sich an:
- Elektrofachkräfte (EFK) EUP EFKffT, die gemäß DGUV Vorschrift 1 und DGUV Vorschrift 3 jährlich eine Sicherheitsunterweisung absolvieren müssen.
- Verantwortliche Elektrofachkräfte (VEFK), die für den sicheren Betrieb elektrischer Anlagen verantwortlich sind.
- Fachkräfte, die ihre Kenntnisse zu Arbeitssicherheit, Unfallverhütung und aktuellen Vorschriften auffrischen möchten.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung umfasst theoretische und praxisnahe Inhalte, um die Teilnehmer für sicheres Arbeiten in elektrotechnischen Bereichen zu sensibilisieren.
Theoretische Inhalte:
- Rechtliche Grundlagen und Normen: DGUV Vorschrift 3, DIN VDE 0105-100, Arbeitsschutzgesetz.
- Gefahren des elektrischen Stroms: Wirkungen auf den Körper, typische Unfallursachen.
- Aktuelle Änderungen in Vorschriften und Normen.
- Persönliche Schutzausrüstung (PSA): Anforderungen und korrekte Anwendung.
- Verhalten bei Unfällen: Erste Hilfe, Rettungsmaßnahmen, Notfallmanagement.
Praktische Inhalte:
- Sicheres Arbeiten an elektrischen Anlagen (5 Sicherheitsregeln).
- Mess- und Prüfverfahren zur Unfallvermeidung.
- Simulation von Gefahrensituationen und richtige Reaktionsweise.
- Schutzmaßnahmen und organisatorische Verantwortung.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1 Tag (ca. 8 Unterrichtseinheiten).
- Zertifikat: Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung über die jährliche Sicherheitsunterweisung für Elektrofachkräfte, die den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
5. Vorteile der Schulung
- Erfüllt die jährliche Unterweisungspflicht gemäß Arbeitsschutzgesetz und DGUV-Vorschriften.
- Aktualisierung der sicherheitsrelevanten Kenntnisse für Elektrofachkräfte.
- Prävention von Unfällen und Verbesserung der Arbeitssicherheit.
- Praxisnahe Inhalte zur direkten Umsetzung im Arbeitsalltag.
Elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP)
1. Seminarziel
Die Schulung zur elektrotechnisch unterwiesenen Person (EUP) vermittelt grundlegende elektrotechnische Kenntnisse sowie die erforderlichen Sicherheitsmaßnahmen für Arbeiten in der Nähe elektrischer Anlagen. Nach Abschluss können die Teilnehmer unter Anleitung einer Elektrofachkraft einfache elektrotechnische Tätigkeiten sicher ausführen und Gefahrenquellen erkennen.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Personen ohne elektrotechnische Ausbildung, die im Betrieb mit elektrischen Anlagen oder Betriebsmitteln in Berührung kommen (z. B. Hausmeister, Mechaniker, Anlagenbediener, Lagerpersonal).
- Mitarbeiter, die unterstützende elektrotechnische Arbeiten unter Anleitung einer Elektrofachkraft ausführen.
- Fachkräfte aus anderen Bereichen, die grundlegende elektrotechnische Sicherheitskenntnisse benötigen.
Voraussetzungen:
Keine spezielle Vorbildung erforderlich.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung umfasst theoretische und praktische Inhalte, die auf die sichere Arbeit im elektrotechnischen Umfeld vorbereiten.
Theoretische Inhalte:
- Grundlagen der Elektrotechnik: Strom, Spannung, Widerstand, Schutzmaßnahmen.
- Gefahren des elektrischen Stroms: Auswirkungen auf den Körper, Erste-Hilfe-Maßnahmen.
- Rechtliche Grundlagen: DGUV Vorschrift 3, DIN VDE-Bestimmungen, Verantwortung und Pflichten.
- Schutzmaßnahmen in der Elektrotechnik: Isolierung, Schutzleiter, Fehlerstromschutzschalter.
- Verhalten bei Störungen und Unfällen: Meldewege, Unfallverhütung.
Praktische Inhalte:
- Sicheres Arbeiten an elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen.
- Einsatz von Messgeräten zur Spannungsprüfung.
- Durchführung einfacher Tätigkeiten unter Anleitung (z. B. Sicherungen wechseln, Leuchtmittel tauschen).
- Sicheres Trennen elektrischer Geräte vom Netz.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1–2 Tage (abhängig vom Schulungsumfang).
- Prüfung: Schriftlicher Test.
- Zertifikat: Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung als elektrotechnisch unterwiesene Person (EUP), die sie berechtigt, einfache elektrotechnische Tätigkeiten unter Anleitung einer Elektrofachkraft auszuführen.
5. Vorteile der Schulung
- Erhöhte Sicherheit im Umgang mit elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln.
- Erfüllung gesetzlicher Anforderungen zur Arbeitssicherheit.
- Vermittlung praxisnaher Kenntnisse für den betrieblichen Alltag.
Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten EKFffT
1. Seminarziel
Die Schulung zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“ vermittelt elektrotechnische Grundlagen und praxisnahe Fachkenntnisse, um spezifische elektrische Arbeiten fachgerecht und sicher auszuführen. Nach Abschluss sind die Teilnehmer in der Lage, bestimmte elektrische Tätigkeiten im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit eigenständig und sicher durchzuführen – unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften und Normen.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Fachkräfte aus dem Handwerk, die im Rahmen ihrer Tätigkeit einfache elektrische Arbeiten durchführen müssen (z. B. Mechaniker, Schlosser, Anlagenbediener, Hausmeister).
- Mitarbeiter aus Industrie und Gewerbe, die festgelegte elektrische Tätigkeiten übernehmen sollen.
- Personen ohne elektrotechnische Ausbildung, die unter Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften qualifiziert werden sollen.
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem nicht-elektrotechnischen Beruf sowie die gesundheitliche Eignung für elektrotechnische Arbeiten.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung umfasst 80 Unterrichtseinheiten (UE) und gliedert sich in theoretische und praktische Module:
Theoretische Inhalte (ca. 40 UE):
- Grundlagen der Elektrotechnik: Stromarten, Spannung, Widerstand, Leistung, elektrische Schaltungen.
- Gesetzliche Vorschriften und Normen: DGUV Vorschrift 3, DIN VDE 0100, Arbeitsschutzbestimmungen.
- Gefahren des elektrischen Stroms: Auswirkungen auf den menschlichen Körper, Schutzmaßnahmen.
- Schutzmaßnahmen und Schutzorgane: FI-Schutzschalter, Sicherungen, Isolationsmessungen.
- Mess- und Prüftechnik: Einsatz von Messgeräten, Fehleranalyse.
- Betriebsspezifische Vorschriften und Verantwortung: Dokumentation, Instandhaltung, Prüffristen.
Praktische Inhalte (ca. 40 UE):
- Fachgerechtes Anschließen elektrischer Betriebsmittel.
- Durchführung einfacher Reparaturen und Wartungsarbeiten.
- Einsatz und Handhabung von Messgeräten.
- Fehlersuche und Störungsbeseitigung in elektrischen Anlagen.
- Sicheres Arbeiten unter Einhaltung der Schutzmaßnahmen.
- Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 80 Unterrichtseinheiten, verteilt auf 8 Tage (je nach Organisation als Blockveranstaltung oder berufsbegleitend möglich).
- Prüfung: Schriftlicher Test und praktische Abschlussprüfung.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten ein Zertifikat zur „Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten“, das sie zur Durchführung festgelegter elektrotechnischer Arbeiten berechtigt.
5. Vorteile der Schulung
- Praxisorientierte Vermittlung relevanter Fachkenntnisse.
- Sicherheit im Umgang mit elektrischen Anlagen und Betriebsmitteln.
- Erfüllt die Anforderungen der Berufsgenossenschaften und Unfallverhütungsvorschriften.
- Erhöht die Qualifikation und Einsatzmöglichkeiten der Teilnehmer.
Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel – Die perfekte Prüfperson
1. Seminarziel
Dieses Seminar qualifiziert Teilnehmer zur fachgerechten Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß den geltenden Normen und Vorschriften (z. B. DIN VDE 0701-0702, DGUV Vorschrift 3). Die Teilnehmer lernen, wie sie elektrische Betriebsmittel sicher prüfen, dokumentieren und bewerten, um Unfälle und Betriebsstörungen zu vermeiden.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Elektrofachkräfte (EFK), die Prüfungen an ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln durchführen möchten.
- Elektrotechnisch unterwiesene Personen (EUP), die mit Prüfaufgaben betraut werden sollen.
- Mitarbeiter aus Handwerk, Industrie und Facility Management, die elektrische Betriebsmittel prüfen und instand halten müssen.
Voraussetzungen:
- Technisches Grundverständnis erforderlich.
- Für elektrotechnisch unterwiesene Personen ist eine vorherige EUP-Schulung empfohlen.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung vermittelt sowohl theoretisches Fachwissen als auch praktische Prüfmethoden für ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel.
Theoretische Inhalte:
- Gesetzliche Grundlagen: DIN VDE 0701-0702, DGUV Vorschrift 3, Betriebssicherheitsverordnung.
- Gefahren elektrischer Betriebsmittel: Typische Defekte, Verschleiß, Isolationsfehler.
- Verantwortung und Haftung der Prüfperson.
- Prüffristen und Dokumentation: Anforderungen an Prüfprotokolle.
Praktische Inhalte:
- Mess- und Prüftechnik: Isolationsmessung, Schutzleiterprüfung, Berührungsspannung.
- Prüfung mit geeigneten Messgeräten: Handhabung von Prüfgeräten nach VDE.
- Bewertung und Freigabe geprüfter Betriebsmittel.
- Erstellung normgerechter Prüfprotokolle.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1–2 Tage (je nach Vorkenntnissen der Teilnehmer).
- Prüfung: Theoretischer Test und praktische Prüfungsdurchführung.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung zur befähigten Person für die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel gemäß DGUV Vorschrift 3.
5. Vorteile der Schulung
- Erfüllt gesetzliche Anforderungen zur Sicherheitsprüfung elektrischer Geräte.
- Praxisnahe Ausbildung mit realistischen Prüfaufgaben.
- Erhöhte Arbeitssicherheit und Vermeidung von Unfällen durch fehlerhafte Betriebsmittel.
- Nachweis der Befähigung zur Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel.
Weiterbildung für Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten (EFKft) – Schwerpunkt Steuerungstechnik
1. Seminarziel
Diese Weiterbildung erweitert die Kenntnisse von Elektrofachkräften für festgelegte Tätigkeiten (EFKft) um den Bereich Steuerungstechnik. Die Teilnehmer lernen die Grundlagen von Steuerungs- und Automatisierungssystemen, deren Fehlersuche, Wartung und Instandsetzung. Die Schulung ermöglicht es den Teilnehmern, in ihrem Tätigkeitsbereich effizienter und sicherer zu arbeiten und den gestiegenen Anforderungen im Bereich der modernen Steuerungstechnik gerecht zu werden.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Elektrofachkräfte (EFK), die Prüfungen an ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmitteln durchführen möchten.
- Mitarbeiter aus Handwerk, Industrie und Facility Management, die in der Wartung und Instandhaltung elektrotechnischer Anlagen tätig sind.
- Technische Fachkräfte und Servicetechniker, die Steuerungstechnik in ihrem Arbeitsbereich einsetzen.
Voraussetzungen:
- Abgeschlossene Qualifikation als Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten (EFKft).
- Grundlagen der Elektrotechnik sollten vorhanden sein.
3. Schulungsinhalte
Die Weiterbildung vermittelt theoretische Grundlagen sowie praxisnahe Übungen für den sicheren Umgang mit Steuerungstechnik.
Theoretische Inhalte:
- Grundlagen der Steuerungstechnik:
- Aufbau und Funktionsweise elektrischer Steuerungen.
- Unterschied zwischen konventioneller und speicherprogrammierbarer Steuerung (SPS).
- Elektropneumatische und elektrohydraulische Steuerungen.
- Grundlagen der Sensorik und Aktorik in Steuerungssystemen.
- Sicherheitsaspekte in der Steuerungstechnik:
- Schutzmaßnahmen und Fehlervermeidung.
- Normen und Vorschriften (DIN VDE 0100, DIN EN 60204-1).
- Fehlersuche und Störungsbeseitigung in Steuerungen.
Praktische Inhalte:
- Arbeiten an Steuerungssystemen unter Anleitung.
- Analyse und Fehlersuche in einfachen Steuerungsschaltungen.
- Anschluss und Prüfung von Sensoren und Aktoren.
- Simulierte Störungsszenarien und praktische Fehlerbehebung.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 2–3 Tage, je nach Anbieter und Vorkenntnissen der Teilnehmer.
- Prüfung: Theoretischer Test und praktische Übungen zur Steuerungstechnik.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung zur Weiterbildung im Bereich Steuerungstechnik für EFKft.
5. Vorteile der Weiterbildung
- Erweiterung der beruflichen Kompetenzen im Bereich Steuerungstechnik.
- Sichere und fachgerechte Fehlersuche, Wartung und Instandsetzung.
- Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen an elektrotechnische Arbeiten.
- Praxisnahe Schulung mit direktem Anwendungsbezug.
Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen
1. Seminarziel
Dieses Seminar vermittelt praxisnahe Kenntnisse zur Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen, um Brände sicher und effektiv zu verhindern oder zu bekämpfen. Die Teilnehmer lernen, welche besonderen Risiken in elektrischen Anlagen bestehen, wie Brände entstehen und welche geeigneten Löschmethoden und -mittel zur Verfügung stehen.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Elektrofachkräfte (EFK) und elektrotechnisch unterwiesene Personen (EUP), die mit elektrischen Anlagen arbeiten.
- Brandschutzbeauftragte und Sicherheitsbeauftragte, die für den Brandschutz in Unternehmen zuständig sind.
- Mitarbeiter aus Industrie, Handwerk und Gewerbe, die sich auf Notfälle im Bereich elektrischer Anlagen vorbereiten möchten.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung umfasst theoretische und praktische Module, um den Teilnehmern fundiertes Wissen zur Brandvermeidung und -bekämpfung in elektrischen Anlagen zu vermitteln.
Theoretische Inhalte:
- Grundlagen der Brandentstehung: Brandklassen, Zündquellen in elektrischen Anlagen.
- Spezifische Brandrisiken in der Elektrotechnik: Kabelbrände, Überlastung, Kurzschluss, Lichtbogen.
- Löschmittel und ihre Anwendung: CO₂, Pulverlöscher, Wassernebel, Löschgase.
- Sicherheitsmaßnahmen: Abschalten der Anlage, Schutzkleidung, Evakuierung.
- Rechtliche Grundlagen: Arbeitsschutzgesetz, DGUV Vorschriften, Brandschutzvorschriften.
Praktische Inhalte:
- Einsatz verschiedener Feuerlöscher an elektrischen Anlagen (CO₂, Pulver, Speziallöscher).
- Simulation eines Entstehungsbrands und richtige Bekämpfung.
- Sicheres Verhalten bei Bränden in elektrischen Anlagen.
- Übungen zur Handhabung von Löschmitteln in spannungsführender Umgebung.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1 Tag (ca. 8 Unterrichtseinheiten).
- Prüfung: Theoretische und praktische Übungen.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung über die Schulung „Brandbekämpfung in elektrischen Anlagen“, die ihre Qualifikation im Bereich Brandschutz nachweist.
5. Vorteile der Schulung
- Vermittlung praxisnaher Kenntnisse zur sicheren Brandbekämpfung.
- Erhöhte Sicherheit im Umgang mit elektrischen Anlagen und Feuerlöschern.
- Einhaltung gesetzlicher Brandschutzvorschriften.
- Schulung durch erfahrene Brandschutzexperten.
Brandschutzbeauftragter
1. Seminarziel
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Fachkenntnisse, um als Brandschutzbeauftragter (BSB) tätig zu werden. Die Teilnehmer lernen, präventive Brandschutzmaßnahmen zu planen, rechtliche Vorgaben umzusetzen und im Brandfall als zentrale Ansprechperson zu agieren. Die Ausbildung entspricht den Anforderungen der DGUV Information 205-003, der ASR A2.2 sowie der vfdb-Richtlinie 12-09/01.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Personen, die als Brandschutzbeauftragte im Unternehmen benannt werden sollen.
- Sicherheitsbeauftragte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit, die ihre Kompetenzen im Bereich Brandschutz erweitern möchten.
- Facility Manager, Verantwortliche für Gebäudemanagement und betriebliche Brandschutzverantwortliche.
Voraussetzungen:
- Technisches oder sicherheitsrelevantes Grundverständnis von Vorteil.
- Erfahrung im betrieblichen Brandschutz ist hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung kombiniert umfassendes Fachwissen mit praxisnahen Übungen, um den Teilnehmern die Kompetenz zur Übernahme der Brandschutzverantwortung zu vermitteln.
Theoretische Inhalte:
- Grundlagen des vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutzes.
- Rechtliche Grundlagen: Arbeitsschutzgesetz, ASR A2.2, Bauordnungen, TRGS, VDE-Vorschriften.
- Aufgaben und Verantwortung des Brandschutzbeauftragten.
- Erstellung und Umsetzung von Brandschutzkonzepten.
- Brandschutztechnische Anforderungen an Gebäude, Anlagen und Betriebsmittel.
- Feuergefährliche Arbeiten und Gefahrenstoffe im Betrieb.
- Erstellung von Flucht- und Rettungsplänen.
- Unterweisung und Schulung von Mitarbeitern im Brandschutz.
- Brandschutzorganisation im Betrieb: Alarmierung, Evakuierung, Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Behörden.
Praktische Inhalte:
- Begehung und Bewertung von Brandrisiken im Betrieb.
- Durchführung von Brandschutzübungen und Notfalltrainings.
- Simulation von Brandereignissen und Notfallmaßnahmen.
- Praktischer Umgang mit Feuerlöschern und Löschsystemen.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 10 Tage.
- Prüfung: Schriftlicher Abschlusstest und praktische Übungen.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten ein Zertifikat als Brandschutzbeauftragter, das als Nachweis für die Befähigung zur Wahrnehmung dieser Aufgabe dient.
5. Vorteile der Schulung
- Erfüllt gesetzliche Anforderungen und anerkannte Ausbildungsstandards.
- Qualifikation als Brandschutzbeauftragter gemäß DGUV und vfdb-Richtlinie.
- Erhöhte Sicherheit durch fundiertes Wissen und praxisnahe Schulung.
- Verbesserung des vorbeugenden Brandschutzes im Betrieb.
Brandschutzhelfer nach ASR 2.2
1. Seminarziel
Dieses Seminar vermittelt die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um als Brandschutzhelfer im Betrieb tätig zu sein. Die Teilnehmer lernen, Brände frühzeitig zu erkennen, präventive Maßnahmen zu ergreifen und im Ernstfall sicher und effektiv zu handeln. Die Schulung erfüllt die Anforderungen der ASR A2.2 („Maßnahmen gegen Brände“) und der DGUV Vorschrift 1.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Personen, die als Brandschutzbeauftragte im Unternehmen benannt werden sollen.
- Sicherheitsbeauftragte und Verantwortliche für den betrieblichen Brandschutz.
- Alle Beschäftigten, die ihre Kenntnisse im Bereich Brandschutz und Notfallmanagement erweitern möchten.
Voraussetzungen:
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung kombiniert theoretisches Wissen und praktische Übungen, um die Teilnehmer optimal auf den Ernstfall vorzubereiten.
Theoretische Inhalte:
- Grundlagen des Brandschutzes: Brandklassen, Brandursachen, Feuerverhalten von Materialien.
- Rechtliche Grundlagen: ASR A2.2, Arbeitsschutzgesetz, DGUV-Vorschriften.
- Aufgaben eines Brandschutzhelfers: Prävention, Alarmierung, Evakuierung.
- Einsatz von Feuerlöschern: Unterschiede und Anwendung verschiedener Löschmittel.
Praktische Inhalte:
- Handhabung von Feuerlöschern an realen oder simulierten Brandherden.
- Löschen eines Entstehungsbrandes unter Anleitung.
- Richtige Alarmierung und Evakuierungsmaßnahmen.
- Praktische Übungen zum Verhalten in verrauchten Räumen.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: ½ bis 1 Tag (ca. 4–6 Unterrichtseinheiten).
- Prüfung: Praktische Übung und theoretischer Wissenstest.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung als Brandschutzhelfer, gültig für 3 bis 5 Jahre (je nach betrieblicher Anforderung).
5. Vorteile der Schulung
- Erfüllt gesetzliche Anforderungen nach ASR A2.2 und DGUV.
- Erhöhte Sicherheit und Brandprävention im Unternehmen.
- Praxisnahe Schulung mit realistischen Szenarien.
- Qualifikation als betrieblich benannter Brandschutzhelfer.
Befähigte Person zur Prüfung von Brandschutztüren, -toren und -klappen
1. Seminarziel
Dieses Seminar qualifiziert die Teilnehmer zur fachgerechten Prüfung von Brandschutztüren, -toren und -klappen gemäß den geltenden gesetzlichen Vorgaben und Normen, insbesondere der DIN 14677, DIN EN 16034 und DIN 4102. Die Teilnehmer lernen, wie sie diese sicherheitsrelevanten Bauteile prüfen, instand halten und dokumentieren, um den vorbeugenden Brandschutz im Betrieb zu gewährleisten.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Fachkräfte aus den Bereichen Facility Management, Instandhaltung und Gebäudetechnik.
- Mitarbeiter von Brandschutz-, Montage- und Wartungsfirmen, die mit der Inspektion und Prüfung von Brandschutztüren, -toren und -klappen betraut werden.
- Sicherheitsbeauftragte und Brandschutzverantwortliche, die für die Einhaltung brandschutztechnischer Vorschriften zuständig sind.
Voraussetzungen:
- Technisches Grundverständnis erforderlich.
- Erfahrung im Bereich Brandschutz oder Instandhaltung von Vorteil.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung kombiniert theoretisches Fachwissen mit praxisnahen Prüfmethoden und vermittelt die erforderlichen Kenntnisse zur eigenständigen Durchführung der Prüfungen.
Theoretische Inhalte:
- Rechtliche Grundlagen: DIN 14677, DIN EN 16034, DIN 4102, Bauordnung, ArbSchG, TRBS 1201.
- Betreiberpflichten gemäß Musterbauordnung (MBO) und Prüfintervalle.
- Funktion und Aufbau von Brandschutztüren, -toren und -klappen.
- Prüfkriterien und Wartungsvorgaben für verschiedene Brandschutzabschlüsse.
- Sicherstellung der ordnungsgemäßen Funktion durch regelmäßige Prüfungen.
- Erkennung von Schäden, Verschleiß und unzulässigen Veränderungen.
- Dokumentation der Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen.
Praktische Inhalte:
- Durchführung einer Funktionsprüfung von Brandschutztüren, -toren und -klappen.
- Überprüfung der Selbstschließmechanismen und Feststellanlagen.
- Beurteilung von Abweichungen und Erstellen eines Prüfprotokolls.
- Übungen zur Fehlersuche und Instandhaltungsmaßnahmen.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1–2 Tage (je nach Anbieter und Vorkenntnissen der Teilnehmer).
- Prüfung: Schriftlicher Test und praktische Prüfungsdurchführung.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung als befähigte Person zur Prüfung von Brandschutztüren, -toren und -klappen gemäß BetrSichV und TRBS 1203.
5. Vorteile der Schulung
- Erfüllt gesetzliche Anforderungen zur Prüfung und Wartung von Brandschutzabschlüssen.
- Qualifikation als befähigte Person gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV).
- Praxisnahe Ausbildung mit realistischen Prüfaufgaben.
- Erhöhte Sicherheit durch regelmäßige und fachgerechte Prüfungen.
Befähigte Person zur Prüfung von Feststellanlagen
1. Seminarziel
Dieses Seminar qualifiziert die Teilnehmer zur fachgerechten Prüfung und Wartung von Feststellanlagen gemäß den gesetzlichen Vorgaben und technischen Normen, insbesondere DIN 14677, DIN EN 1155 und den Herstellerangaben. Die Teilnehmer lernen, wie sie Feststellanlagen an Brandschutztüren, -toren und -klappen prüfen, instand halten und dokumentieren, um den vorbeugenden Brandschutz im Betrieb sicherzustellen.
2. Zielgruppe
Das Seminar richtet sich an:
- Fachkräfte aus den Bereichen Facility Management, Gebäudetechnik und Instandhaltung.
- Mitarbeiter von Brandschutz-, Montage- und Wartungsfirmen, die mit der Inspektion und Prüfung von Feststellanlagen beauftragt sind.
- Sicherheitsbeauftragte und Brandschutzverantwortliche, die für die Einhaltung brandschutztechnischer Vorschriften zuständig sind.
Voraussetzungen:
- Technisches Grundverständnis erforderlich.
- Erfahrung im Bereich Brandschutz oder Instandhaltung von Vorteil.
3. Schulungsinhalte
Die Schulung kombiniert theoretisches Fachwissen mit praktischen Prüfmethoden, um eine sachgerechte Prüfung und Wartung von Feststellanlagen zu gewährleisten.
Theoretische Inhalte:
- Rechtliche Grundlagen: DIN 14677, DIN EN 1155, DIN 4102, Bauordnung, Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG).
- Prüf- und Wartungspflichten gemäß Musterbauordnung (MBO) und Herstellerangaben.
- Funktion und Aufbau von Feststellanlagen:
- Komponenten wie Rauchmelder, Handauslösetaster, Feststelleinrichtungen, Schließmechanismen.
- Prüf- und Wartungsvorgaben für Feststellanlagen:
- Prüfintervalle, Anforderungen an Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA).
- Erkennung von Schäden, Verschleiß und Fehlfunktionen.
- Dokumentation der Prüfungen und Wartungsmaßnahmen gemäß DIN 14677.
Praktische Inhalte:
- Funktionsprüfung von Feststellanlagen:
- Überprüfung von Türschließmechanismen, Rauchmeldern und Feststellvorrichtungen.
- Testen der manuellen und automatischen Auslösung.
- Fehlersuche und Behebung typischer Störungen.
- Erstellung eines Prüf- und Wartungsprotokolls nach DIN 14677.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1–2 Tage (je nach Vorkenntnissen der Teilnehmer).
- Prüfung: Theoretischer Test und praktische Prüfungsdurchführung.
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung als befähigte Person zur Prüfung von Feststellanlagen gemäß DIN 14677 und BetrSichV.
5. Vorteile der Schulung
- Erfüllt gesetzliche Anforderungen zur Prüfung und Wartung von Feststellanlagen.
- Qualifikation als befähigte Person gemäß Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und TRBS 1203.
- Praxisnahe Ausbildung mit realistischen Prüfaufgaben.
- Erhöhte Sicherheit durch regelmäßige und fachgerechte Prüfungen.
Weiterbildung für Brandschutzbeauftragte
1. Seminarziel
Diese Weiterbildung dient der Auffrischung und Vertiefung des Fachwissens für bereits ausgebildete Brandschutzbeauftragte (BSB). Die Teilnehmer erhalten aktuelle Informationen zu gesetzlichen Neuerungen, technischen Entwicklungen und praxisnahen Lösungen im vorbeugenden, organisatorischen und abwehrenden Brandschutz. Die Schulung stellt sicher, dass Brandschutzbeauftragte ihre Qualifikation aufrechterhalten und ihre Aufgaben weiterhin kompetent wahrnehmen können.
2. Zielgruppe
Die Weiterbildung richtet sich an:
- Zertifizierte Brandschutzbeauftragte, die ihre Fachkenntnisse aktualisieren und erweitern möchten.
- Sicherheits- und Brandschutzverantwortliche, die neue Entwicklungen im Brandschutz kennenlernen möchten.
- Personen, die eine Rezertifizierung oder regelmäßige Fortbildung als BSB benötigen (z. B. alle 3–5 Jahre gemäß vfdb-Richtlinie 12-09/01).
Voraussetzungen:
- Personen, die eine Rezertifizierung oder regelmäßige Fortbildung als BSB benötigen (z. B. alle 3–5 Jahre gemäß vfdb-Richtlinie 12-09/01).
3. Schulungsinhalte
Die Weiterbildung kombiniert aktuelle Theorie mit praxisnahen Fallbeispielen und bietet Raum für Erfahrungsaustausch und Diskussion.
Theoretische Inhalte:
- Aktuelle gesetzliche und normative Änderungen im Brandschutz:
- Neuerungen in Bauordnungen, TRGS, ASR A2.2, DIN-Normen und DGUV-Vorschriften.
- Aktuelle Entwicklungen in der Brandschutztechnik:
- Innovative Löschsysteme, neue Brandschutzmaterialien und digitale Brandschutzlösungen.
- Brandschutzorganisation im Betrieb:
- Optimierung von Flucht- und Rettungskonzepten, Alarmierungs- und Evakuierungsplänen.
- Prüfung und Wartung von brandschutztechnischen Einrichtungen:
- Feststellanlagen, Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA), Brandmeldeanlagen (BMA).
- Erfahrungen aus der Praxis und typische Problemstellungen im betrieblichen Brandschutz.
- Brandschutzunterweisungen und Schulungskonzepte für Mitarbeiter.
Praktische Inhalte:
- Begehung und Bewertung von Brandschutzmaßnahmen in realen oder simulierten Umgebungen.
- Analyse von Brandereignissen und Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen.
- Übungen zur Notfallorganisation und Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Behörden.
- Praktische Anwendung neuer Brandschutztechniken und -lösungen.
4. Schulungsdauer und Abschluss
- Dauer: 1–2 Tage (je nach Anforderung und Schulungsinhalten).
- Prüfung: Teilnahmebestätigung oder Abschlusstest (je nach Schulungskonzept).
- Zertifikat: Erfolgreiche Teilnehmer erhalten eine Bescheinigung über die Weiterbildung als Brandschutzbeauftragter, die als Nachweis für die regelmäßige Fortbildung dient.
5. Vorteile der Weiterbildung
- Erfüllung der Fortbildungspflicht für Brandschutzbeauftragte (alle 3–5 Jahre empfohlen).
- Aktuelles Wissen über gesetzliche Anforderungen und technische Neuerungen.
- Praxisorientierte Inhalte zur direkten Anwendung im Betrieb.
- Möglichkeit zum Austausch mit Experten und anderen Brandschutzbeauftragten.